Alarmverarbeitung: von der Alarmierung direkt zum Einsatz.
Alarmdaten aus Leitstelle und Zusatzalarmierungssystem direkt in Fireboard – ohne manuelle Eingabe, ohne Zeitverlust, ohne Übertragungsfehler.

Alarmverarbeitung direkt in Fireboard.
Alarmdaten einfach übernehmen
Eingehende Alarmmeldung lassen sich mit einem Klick als Einsatz in Fireboard übernehmen – Stichwort, Adresse und Einsatzbeginn sind bereits vorbefüllt.
Einsatzstelle punktgenau anzeigen
Die georeferenzierte Einsatzstelle aus der Alarmmeldung erscheint automatisch auf der Lagekarte – ohne manuelle Koordinateneingabe.
Einsatzmittel direkt übernehmen
Alarmierte Einsatzmittel werden automatisch aus der Alarmmeldung in die Einsatzmittelverwaltung übernommen.
Alarm gezielt zustellen
Die selektive Alarmzustellung stellt sicher, dass nur die Endgeräte und Arbeitsplätze der tatsächlich alarmierten Einheiten die Meldung erhalten.
Leitstelle nahtlos anbinden
Normierte Anbindungen für LVS, LVS UPI, Cobra 4 WDX3, eMID 2.0 ELDIS mit Quittierung und Zustellgarantie – für direkte Alarmeinbindung.
Von A – Z dokumentiert
Alle Alarmdaten fließen direkt in das Einsatzprotokoll ein – Dokumentation beginnt beim ersten Alarm, nicht nach Einsatzende.
Flexible Übernahme von Alarmmeldungen aus beliebigen Drittsystemen.
Die Übergabe von Alarmdaten an das Fireboard Portal erfolgt über die REST-API nach OpenAPI-Spezifikation, als JSON oder XML, oder per E-Mail als Freitext, Fireboard-XML, MAÜ Rheinland-Pfalz oder JSON.
Alternativ besteht die Möglichkeit zur standardisierten Leitstellenanbindungen mit Hilfe unserer Schnittstellen-Clients.


Übersichtliche Verwaltung eintreffender Alarmmeldungen.
Eingehende Alarmmeldungen werden im Startassistenten, im Alarmeingang der Einsatzbibliothek, im Reiter „Alarmeingang“ der Einsatzbasisdaten und – bei Nutzung des Moduls Ausnahmezustand – in den Auftragsdaten abgebildet.
Übernommene Alarme werden im Alarmeingang entsprechend gekennzeichnet – Doppelübernahme entfallen.
Georeferenzierte Anzeige der Einsatzstelle auf der Karte.
Alarmierungen mit mitgelieferten Geokoordinaten werden automatisch georeferenziert und zentriert in den Kartenansichten von Einsatzbibliothek, Lagekarte und Lagedarstellung angezeigt.
Mit Alarmverarbeitung PLUS funktioniert die Georeferenzierung auch ohne mitgelieferte Koordinaten – die Adressangabe reicht dank Geo-Encoding aus.
Ein Klick auf die Alarmmeldung öffnet die Detailinformationen und ermöglicht, den Alarm als neuen Einsatz oder als Auftrag zu übernehmen.


Vom Alarm zum Einsatz – Ein Klick.
Eingehende Alarmmeldungen lassen sich mit einem Klick als neuer Einsatz in das Modul Einsatzführung oder die Mobile Einsatzbearbeitung übernehmen – inklusive aller mitgelieferten Basisdaten: z. B. Einsatzstichwort, Alarmnachricht, Meldebild, Einsatzort, Geschädigter, Meldender, Einsatzbeginn und Leitstellennummer.
Mit Alarmverarbeitung PLUS können zusätzliche Informationen und alarmierte Einsatzmittel, z. B. Rufname, OPTA, ISSI und FMS-Kennungen übernommen werden – alles fehlerfrei übernommen, ohne zeitraubendes Abtippen.
Vom Alarm zum Auftrag – Flächenlagen strukturiert bearbeiten.
Über das Modul Ausnahmezustand und die Alarmverarbeitung können die zahlreichen und parallelen Alarmmeldungen direkt als neuer Auftrag übernommen werden.
Auch hierbei werden die Informationen aus der Alarmmeldung automatisch in die Auftragsdaten übernommen, so dass unnötige Schreibarbeit reduziert wird..
Alarmverarbeitung PLUS ergänzt wiederum zusätzlicher Informationen über benutzerdefinierte Felder.


Alarmrückmeldungen aus Drittsystemen – sehen, wer verfügbar ist.
Mit der Alarmverarbeitung PLUS und der Alarmierung über Alamos oder Divera 24/7, besteht die Möglichkeit, Rückmeldungen der alarmierten Einsatzmittel zum jeweiligen Alarm direkt im Alarmeingang der Fireboard Mobile App darzustellen und so für die Disposition vorzuhalten.
So lassen sich Engpässe im Einsatzgeschehen frühzeitig vermeiden.
Übungsalarme zuverlässig von echten Alarmen trennen.
Regelmäßig durchgeführte Testalarme und Warnmeldungen lassen sich explizit als solche kennzeichnen, um sie von tatsächlichen Alarmen zu trennen.
Die Kennzeichnung bleibt im Alarmeingang, in der Dokumentation und im Einsatzarchiv dauerhaft erhalten. Verwechslungen werden damit ausgeschlossen.

Alarmverarbeitung LITE |
Alarmverarbeitung PLUS |
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Alarmdatenübernahme per API (JSON/XML) und E-Mail (XML, MAÜ, JSON) |
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Anzeige im Startassistenten, Alarmeingang der Einsatzbiblio-thek und den Auftragsdaten |
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Empfang per Push-Dienst |
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Basisdaten: Leitstellennummer, Stichwort, Alarmnachricht, Meldebild, Einsatzort, Geschädigter, Meldender, Einsatzbeginn |
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Automatische Georeferenzierung mit mitgelieferten Koordi-naten |
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Kennzeichnung übernommener Alarme im Alarmeingang |
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Benutzerdefinierte Felder und alarmierte Einsatzmittel (Rufna-me, ISSI, OPTA, FMS) |
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Automatische Georeferenzierung auch ohne Koordinaten (Geo-Encoding) |
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E-Mail-Alarmeingang (Freitext, MAÜ Rheinland-Pfalz, HTML-Anhang) |
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Alarmrückmeldungen aus Alamos und Divera |
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Voraussetzung für Erweiterung: Selektive Alarmzustellung |
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Voraussetzung für Erweiterung: Intelligente Alarmdatenweiterleitung |
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Alarmdatenübergabe an: |
2 PC-Arbeitsplätze und 2 mobile Endgeräte |
5 PC-Arbeitsplätze und 10 mobile Endgeräte |
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Alarmverlauf-Anzeige |
4 Wochen |
12 Wochen |
Selektive Alarmzustellung
Die Erweiterung Selektive Alarmzustellung steuert die Alarmverteilung so, dass nur die Arbeitsplätze und mobilen Endgeräte der tatsächlich alarmierten Einsatzmittel die Meldung erhalten. Nicht betroffene Einheiten werden nicht unnötig mitalarmiert.


Intelligente Alarmdatenweiterleitung
Die Erweiterung Intelligente Alarmdatenweiterleitung erlaubt regelbasiert die Weiterleitungen von Alarmmeldungen an andere Fireboard Portal-Konten oder externe Systeme, z. B. an andere Einheiten in Landkreisstrukturen und Führungsverbünden.
Alarmierung direkt aus der Leitstelle – standardisierte Anbindungen.

Die klassische Leitstellenverbund Service (LvS)-Anbindung

Die moderne LVS uPI-Schnittstelle für dynamische Updates im Einsatz.

Nahtloser Datenaustausch: Die iSE COBRA 4 WDX3 Schnittstelle.


