Modul Ausnahmezustand: Flächenlagen sicher meistern
Eine Vielzahl paralleler Einsatzstellen einfach strukturieren, priorisieren, disponieren und abarbeiten.

Aufträge erfassen
Einzelaufträge manuell anlegen oder direkt aus dem Alarmeingang übernehmen. Auftragsdaten, Priorität, Einsatzstelle, Meldebild und Lage – alles in einer Maske.
Kräfte disponieren
Einsatzmittel per Drag-and-Drop zuweisen, Besatzung manuell anpassen– alles inklusive Dispositionsverlauf, Status und Zeitstempel wird pro pro Auftrag lückenlos dokumentiert.
Überblick behalten
Alle Aufträge mit georeferenzierten Auftragsmarkern, filterbar nach Priorität, Status oder Einsatzabschnitt werden in einem zentralen Lagebild dargestellt – alles transparent und nachvollziehbar.
Flächenlagen sicher meistern.
Vom Alarm direkt zum Auftrag
Eingehende Alarme können per Klick als Auftrag übernommen werden. Stichwort, Adresse und Koordinaten sind direkt vorbelegt – Zeit gespart.
Prioritäten im Blick behalten
Die Priorität der Aufträge wird farbig in der Baumstruktur der Alarmverwaltung und der Kartenansicht markiert – sofort erkennbar auf einen Blick.
Zuweisen per Drag-and-Drop
Einsatzmittel werden per Drag-and-Drop zugewiesen. Auch Aufträge lassen sich so einem Einsatzabschnitt zuordnen.
Alle Aufträge in einer Karte
Aufträge erscheinen georeferenziert in der Einsatzkarte der Einsatzbibliothek und Lagekarte. Positionsfahnen zeigen den Status, die Priorität und Auftragsdaten an.
Zusammenarbeiten mit anderen Führungsstellen
Aufträge können Portal-Konten-übergreifend an andere Führungseinheiten übergeben werden – mit lückenlosem Dispositionsverlauf für beide Seiten.
Aufträge mobil bearbeiten
Aufträge können direkt auf das Einsatztablet der ausrückenden Einsatzmittel disponiert werden. Dokumentation und Eigenfeststellungen fließen automatisch zurück.
Auftragsverwaltung: fünf, fünfzig, fünfhundert – Die Lage bleibt unter Kontrolle.
Die Kachelansicht bietet eine Gesamtübersicht zu allen laufenden Aufträgen mit: Einsatzstichwort, Adresse, Priorität, Status und Zeitstempeln.
Die Sortierung nach farblich gekennzeichneter Priorität, dem Auftragsstatus oder Einsatzabschnitt und die Suche ermöglichen eine gezielte Steuerung auch bei großen Auftragsmengen.


Auftragsdaten – Jeden Einsatz in Sekunden vollständig erfassen.
Sind die Auftragsdaten aus dem Alarmeingang übernommen oder manuell erfasst, sind sie bereit zur weiteren Disposition, können die Einsatzaufträge zugewiesen, übermittelt und nach Beendigung abgeschlossen werden.
Pro Auftrag stehen z. B.: Einsatzstichwort, Meldebild, Einsatzstelle, Priorität, Geschädigter, Melder und die angenommene Lage
Eingesetzte Kräfte disponieren per Drag & Drop.
Einsatzmittel können dem Auftrag einzeln oder per Mehrfachauswahl zugewiesen werden. Mit der Statusverarbeitung werden pro Fahrzeug automatisch auch der Status und Zeitstempel dokumentiert.
Sammelzeitstempel lassen sich für alle Einsatzmittel eines Auftrags gleichzeitig setzen.
Die Bestatzung je zugewiesenem Einsatzmittel kann mit der Alarmverarbeitung direkt aus der Alarmmeldung in einen Auftrag übernommen werden. Alternativ lassen sich Einsatzmittel inklusive Besatzung aus einer vorkonfigurierten Auswahlliste oder per Freitext er-fasst – einzelne Besatzungsmitglieder können auch ohne Fahrzeugbindung zugeordnet werden.
Status und Filter zeigen, welche Fahrzeuge noch verfügbar sind.


Einsatzabschnittsansicht – Fortschritt je Abschnitt sichtbar.
Der Reiter Einsatzabschnitte visualisiert die Anzahl der Aufträge je Abschnitt mit Fortschrittsbalken. Die Darstellung lässt sich zwischen Priorität und Status umschalten.
Ein Gesamtfortschrittsbalken zeigt den Zustand über alle Aufträge; je Einsatzabschnitt wird ein eigener Balken ausgewiesen.
Damit behält die Führungsebene auch bei zahllosen, parallel verlaufenden Einsatzaufträgen den Überblick.
Georeferenzierte Aufträge in den Kartenansichten.
Alle erfassten Aufträge werden dynamisch anhand der eingegebenen Adressen georeferenziert und als Positionsfahnen in der Straßenkarte der Einsatzbibliothek, in der Lagekarte und den Ansichten der Lagedarstellung im Portal dargestellt.
Die Farbgebung ist angelehnt an Bearbeitungsstatus und Priorität – beides auf einen Blick erkennbar. Jeder Auftrag erhält außerdem einen eigenen Eintrag im Informationsbaum mit laufender Nummer, Adresse, Alarmstichwort und Nachricht.
Per Klick auf die Positionsfahne öffnet sich das Informationsfenster mit allen Auftragsdaten; von dort geht es direkt in die Auftragsdaten-Maske.


Eine gemeinsame Lagesicht für alle Rollen.
Durch die Mehrplatzfähigkeit lassen sich einzelne Aufgaben auf mehrere Arbeitsplätze verteilen, z. B. die Erfassung von Auftragsdaten in der Auftragsannahme, die Zuweisung der Aufträge in der Disposition und die Weitergabe im Funkraum mit der entsprechenden Dokumentation.
Im ELW, der FEZ und im Stab auf Landkreisebene verfolgen die Führungsverantwortlichen lesend den konsolidierten Verlauf der Lage live über die Lagedarstellung im Portal.
Nach dem Einsatz: vollständige Dokumentation per Knopfdruck.
Fireboard dokumentiert den geleisteten Aufwand zu eingesetzten Einsatzmitteln und der Besatzung für jeden einzelnen Auftrag. Die Daten stehen per Knopfdruck zur Verfügung, für die Analyse der Einsatzstrate-gie, aber auch um Einsätze abzurechnen.
Berichte zu einzelnen Aufträgen, den Auftragstagebucheinträgen und als Sammelbericht stehen zum direkten Ausdruck per PDF zur Verfügung. Ohne Nacharbeit, direkt aus der laufenden Dokumentation.

Auftragsdisposition an mobile Endgeräte
Flächenlagen sicher meistern – mit der mobilen Disposition von Einsatzaufträgen.
Aufträge können als Einsatzauftrag, Erkundung oder Nachforderung direkt auf das Einsatztablet zugewiesener Einsatzmitteln übermittelt und dort bearbeitet werden. Eigenfeststellungen werden automatisch in den Auftragseingang der Suite zurückgespielt.
Der Funk- und Kommunikationsaufwand wird deutlich reduziert – die FEZ wird entlastet und behält jederzeit den Dispositionsverlauf im Blick.


Auftragsdisposition an Gegenstellen
Einsatzaufträge über Portal-Konten-Grenzen hinweg an anderen Führungsstellen disponieren.
Aufträge können portalübergreifend an weitere Führungseinheiten übergeben – und von diesen quittiert werden. Die Gegenstellen werden vorab im Portal angelegt. Der Dispositionsverlauf wird lückenlos für alle Beteiligten protokolliert.

