Sanitätsdienst: von der Planung bis zum Abschlussbericht ohne Systemwechsel.
Sanitätsdienst-Leitungen planen Personal, Material und Standorte vor und arbeiten am Veranstaltungstag mit denselben Daten weiter — ohne Systemwechsel, ohne Doppelerfassung.

Digital geplant. Vernetzt geführt.
Zeitersparnis durch erprobte Einsatzvorlagen
Erprobte Strukturen einmal anlegen und für jede weitere Veranstaltung übernehmen. Der Einsatz startet per Knopfdruck mit fertiger Struktur statt leerer Karte.
Patientenfluss vorab erprobt
Sichtungssystematik und Workflows von Aufnahme bis Entlassung lassen sich vor dem Veranstaltungstag testen und üben. Keine Überraschungen beim ersten Patienten.
Georeferenzierte Planung statt Papierkarte
UHS, Bereitstellungsräume, Rettungswege und Abschnittsgrenzen liegen lagerichtig auf der Karte – Unterversorgung und blockierte Zufahrten werden vor dem Aufbau sichtbar.
UHS-Kapazitäten vor dem Einsatz planen
Unfallhilfsstellen mit Bereichen, Ausstattung und Behandlungsplätzen digital abbilden – die Kapazitätsplanung ist gegenüber Behörden belastbar begründbar.
Erfahrungswissen wird auswertbar
Das Einsatzarchiv hält vergangene Sanitätsdienste durchsuchbar vor. Jede Veranstaltung verbessert die Planung der nächsten, unabhängig davon, wer damals dabei war.
Vernetzte Führung über Organisationsgrenzen
Hilfsorganisationen, Feuerwehr, Veranstalter und Verwaltung arbeiten auf einem aggregierten Lagebild und Datenbasis. Geteilte Stammdaten statt Koordination über Funk und Telefon an jeder Organisationsgrenze.
Werkzeuge für eine strukturierte Absicherung von Großveranstaltungen.






