Einsatzarchiv: Alle Einsätze rechtssicher archiviert.

Alle Einsätze an einem Ort archiviert und bereit für die Nachbereitung – ohne manuelle Doppelerfassung im Verwaltungsystem.

Die Nachbereitung eines Einsatzes ist oft aufwendiger als der Einsatz selbst: Einsatzberichte erstellen, Kräfte- und Stundennachweise abgleichen, Einsatzdaten in die Verwaltungssysteme der Kommune übertragen, Landesstatistiken pflegen. Das Fireboard Einsatzarchiv reduziert diesen Aufwand — und schafft gleichzeitig die Grundlage für rechtssichere Dokumentation und belastbare Auswertungen.

Drei Führungsaufgaben. Eine Plattform. Fireboard.

vorteile

Alle Einsätze rechtssicher dokumentiert.

Zentrale Archivierung und Auswertung.

Das Einsatzarchiv speichert abgeschlossene Einsätze zentral im Fireboard Portal — unabhängig davon, welcher stationäre oder mobile Fireboard Arbeitsplatz den Einsatz dokumentiert hat.

Einsatzberichte, Einsatztagebuch, Einsatzmittelübersicht, Kräfteübersichten, Schadensereignisse und alle zugehörigen PDF-Dokumente werden als Gesamtpaket des Einsatzes übermittelt und rechtssicher abgelegt.

Der Zugriff erfolgt rollen- und browserbasiert, direkt über das Portal.

Einsätze, die nicht archivierungspflichtig sind z. B. Übungen oder Fehlalarme, können vor dem Abschluss entsprechend gekennzeichnet werden – sie fließen nicht in die Archiv-Statistik ein, bleiben aber dokumentiert.

Umgekehrt lassen sich eingegangene Alarm-meldungen, die nicht über Fireboard bearbeitet wurden, direkt aus dem Alarmeingang in das Archiv übernehmen.

Als Auswertungsplattform ermöglicht das Einsatzarchiv, Einsätze nach Einsatzart, Zeitraum, beteiligten Einsatzmitteln, Einsatzstichwörtern und Alarmierungszeiten zu filtern und statistisch auswerten.

Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen — in der Wehrleitung, auf Landkreisebene und in der kommunalen Verwaltung. 

Übergabe von Einsatzdaten an das Verwaltungssystem.

Die Erweiterungsoptionen für das Einsatzarchiv sorgen für die nahtlose Anbindung von Fireboard an das Verwaltungssystem.


Häufige Fragen zum Einsatzarchiv.

Das Einsatzarchiv ist die zentrale rechtssichere Ablage im Fireboard Portal. Es ist als Erweiterung einzeln buchbar. Die drei Einsatzarchiv PLUS-Erweiterungsoptionen — amefire, syBOS und MP-FEUER — sind separate, zusätzlich buchbare Erweiterungen, die das Archiv um die automatische Übergabe abgeschlossener Einsätze an das jeweilige Verwaltungssystem ergänzen.

Alle abgeschlossenen Einsätze, die aus einer Fireboard Suite oder der Mobilen Einsatzbearbeitung übermittelt werden — unabhängig vom erzeugenden Arbeitsplatz. Einsätze lassen sich vor dem Abschluss als nicht archivierungspflichtig kennzeichnen (z. B. Übungen, Fehlalarme). Zusätzlich können eingegangene Alarmmeldungen, die nicht über Fireboard bearbeitet wurden, direkt aus dem Alarmeingang ins Archiv übernommen werden.

Nein. Nach der Archivierung sind Einsätze unveränderbar — Grundlage für beweissichere Dokumentation und Nachvollziehbarkeit in Haftungs- und Versicherungsfällen. Zugriffsrechte werden im Portal rollenbasiert vergeben; eine Änderungshistorie protokolliert alle Aktionen der letzten 90 Tage.

Auf Dauer, solange das Portal-Konto besteht. Es gibt keine technische Aufbewahrungsgrenze durch Fireboard; typische Aufbewahrungsfristen (z. B. für Haftungs- und Versicherungsfälle, Unfalluntersuchungen) werden damit abgedeckt. Der Speicherbedarf wird transparent in der Portal-Speicherübersicht angezeigt und lässt sich in 1-GB-Paketen erweitern (Bestellformular-Download).

Das Einsatzarchiv läuft im Fireboard Portal, gehostet in der Cloud in Deutschland. Anhänge wer-den kontospezifisch mit AES-256 verschlüsselt; der Datenverkehr ist TLS-verschlüsselt. Eine ADV-Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO steht zum Download bereit. Das Informationssicherheitsmanagement orientiert sich am BSI-Grundschutz.

Ja. Jede der drei Einsatzarchiv PLUS-Erweiterungsoptionen lässt sich einzeln oder in Kombination aktivieren. Typische Konstellation: Eine deutsche Kommune nutzt amefire für die Einsatzverwaltung und zusätzlich MP-FEUER für die Landesstatistik — die Daten fließen aus demselben Archiv in beide Zielsysteme.

Typische Anwendungsfälle: Kapazitätsplanung (welche Fahrzeuge sind häufig im Einsatz?), Beschaffungsentscheidungen (welche Ausstattung fehlt?), Übungsplanung (welche Einsatzarten dominieren im Gemeindegebiet?), Berichtswesen für Wehrleitung, Bürgermeister und Landrat. Der Zugriff auf Auswertungen lässt sich rollenbasiert steuern — Wehrleitung und Verwaltung sehen jeweils nur das, was sie sehen sollen.

Ihr nächster Schritt zum Einsatzarchiv: vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Gesprächstermin.

Wir beraten Sie gerne und beantworten Ihre Fragen.